LFI Bremerhaven

         
Aktuelles
Kontakt
FachberaterInnen
Monatsplan
Zeitschriften
Materialien
Formulare
Lageplan
Kooperationspartner
Impressum




LFI Bremerhaven

Wir sind umgezogen!
Friedrich-Ebert-Straße 33

27570 Bremerhaven
Telefon:
0471 590 3810
Fax:
0471 590 3813
Email an das LFI

 

 

Aktualisiert am 18.01.17

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Lehrerfortbildungsinstitut ist umgezogen! 

Unsere neue Anschrift lautet:
Friedrich-Ebert-Straße 33
27570 Bremerhaven
2. Obergeschoss

--> Zugangsbeschreibung



Unsere Telefonnummern haben sich wie folgt geändert:


Verwaltung
Anne Julian  0471 590 3810

Leitung
Ingeborg Klapproth-Hildebrandt  0471 590 3812

Pädagogische Mitarbeiter_innen
Ulrike Rathjen 0471 590 3814
Susanne Slatosch  0471 590 3815
Anke Kujawski 0471 590 3816
Christian Wiegand  0471 590 3817

FAX: 0471 590 3813

 



Veranstaltungen des LFI im Januar und Februar 2017





Wir haben noch freie Plätze

 


Lernschwache Kinder im inklusiven Unterricht (VA 246)

Aussagen wie "Das Kind lernt nichts hinzu", "Gelerntes wird schnell vergessen", "Das Kind hat bestimmt eine geistige Behinderung", "Das Kind kann so wenig, ich kann ihm doch nicht immer wieder die gleichen Arbeitsblätter geben" begegnen uns immer wieder - und häufig geht es um Fragestellungen der Diagnostik, der Differenzierung, der Fragestellung, ob eine geistige Behinderung oder ein Förderbedarf im Bereich Lernen vorliegt, welche Materialien abwechslungsreich und zielorientiert eingesetzt werden können etc.Ähnlich wie die Einführungsveranstaltung ist auch diese Sitzung angedacht als fallbezogene Beratung, in die die Teilnehmer_innen eigene konkrete Praxisbeispiele mitbringen, um darüber in den Austausch zu treten, sich zu beraten und neue Impulse/Ideen zu erhalten. Das erfordert eine aktive Auseinandersetzung aller Teilnehmer_innen. Durch die verschiedenen Blickwinkel soll die eigene Wahrnehmung geschärft werden und Anregungen für neue Handlungsmöglichkeiten entstehen. Je nach Fragestellung und Bedarf kann es zudem kleine Impulse durch die Verantwortlichen dieser Veranstaltung geben, um auch Kinder mit geringen Kompetenzen in Mathematik und Deutsch im inklusiven Unterricht zu fördern. Bringen Sie bitte gerne Fallbeispiele bzw. Lernergebnisse der jeweiligen Schüler_innen mit.

Am 18.01.2017 von 14.00 Uhr bis 16.15 Uhr in der Surheider Schule, Pausenhalle

--------------------------------------------------------------

Physikdidaktischer Arbeitskreis 5 Radioaktivität und Kernenergie I (VA 232)

Radioaktivität und Kernenergie 9/10Dieses Rahmenthema beschäftigt sich mit dem Aufbau der Materie und zeigt die Nutzungsmöglichkeiten von Kernenergie und radioaktiven Stoffen, aber auch die Probleme, die damit verbunden sind.Das Thema fordert zu fachübergreifender Bearbeitung heraus: - Die Entwicklung von Atomvorstellungen auch mit historischen Bezügen - Grundaussagen des Strahlenschutzes und biologische Strahlenwirkungen- Einblicke in die Verwendung radioaktiver Stoffe in Medizin, Biologie und Technik- Sicherheitsaspekte bei Kernkraftwerken und bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle- Basiskonzepte: Materie, Energie

Am 02.02.2017 von 14.00 Uhr bis 17.15 Uhr in der Paula-Modersohn-Schule, Physikraum

--------------------------------------------------------------

Arbeitskreis Stationenlernen im Englischunterricht der Grundschule (shopping part 3) (VA 205)

Bei diesem Treffen werden wir die entwickelten Stationen zum Thema 'shopping' ausprobieren und gegebenenfalls ergänzen, um sie dann im Unterricht einsetzen zu können.Darüberhinaus werden wir uns darüber einigen, zu welchem Kernthema der vierten Klasse weitere Stationen entwickelt werden sollen.

Am 02.02.2017 von 15.30 Uhr bis 17.45 Uhr in der Lernwerkstatt des LFI, Deichstraße 37, Untergeschoss

--------------------------------------------------------------

Macht eure Welt wieder mit zu meiner... - Trauma & Lernen im schulischen Alltag (VA 280)

Die Traumapädagogik hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen neuen Fachdisziplin entwickelt. Ausgangspunkt war die Erkenntnis zur Bedeutung der Psychotraumatologie auch in pädagogischen Prozessen.
Somit stellt die Traumapädagogik heute eine wichtige Ergänzung zur medizinischen und therapeutischen Versorgung traumatisierter Kinder und Jugendlicher dar. Entsprechende Erkenntnisse sind auch für das schulische Praxisfeld von erheblicher Bedeutung, da traumabedingte Faktoren viel zu oft zu einem Ausschluss von Bildungsprozessen führen.

Dieses Seminar zu Grundlagen der Traumapädagogik
- weckt Verständnis für die besondere Entwicklung eines Kindes unter traumatischen Bedingungen,
- dient der (Wieder-)Herstellung eigener Handlungskompetenz,
- befähigt zu einem wirkungsvollen pädagogischen Umgang in der Schule mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen,
- ermöglicht die Selbstreflexion der persönlichen Risiken und Ressourcen, um Überforderungssituationen selbstschützend und wirksam begegnen zu können.

Es handelt sich um eine Einführungsveranstaltung.

Am 02.02.2017 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Humboldtschule, Vorraum der Aula

--------------------------------------------------------------

Die Arbeit mit den Entwicklungsübersichten und dem neuen Zeugnis in der Primarstufe (VA 253)

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte der Primarstufe, die neu im Schuldienst sind und noch wenig Erfahrung in der Arbeit mit den Entwicklungsübersichten und dem neuen Zeugnis haben.

Am 07.02.2017 von 14.30 Uhr bis 16.45 Uhr in der Lernwerkstatt des LFI, Deichstraße 37, Untergeschoss

--------------------------------------------------------------

Lego mit dem iPad programmieren und steuern - im Technik- und Sachunterricht (VA 185)

Mit dem Baukasten WeDo 2.0 von Lego kann Technik- und Sachunterricht lebendig und handlungsorientiert unterrichtet werden. Die Schüler_innen erlernen durch Anfassen und Ausprobieren technische, physikalische und biologische Grundlagen sowie die elementare Logik des Programmierens.
Aufbauend können in der Sekundarstufe mit Lego Mindstorms Roboter programmiert werden.

Am 08.02.2017 von 14.00 Uhr bis 16.15 Uhr in der Stadtbildstelle, Medienraum

--------------------------------------------------------------

Intelligenztestverfahren WISC-IV - Fallberatungen (VA 193)

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Sonderpädagog_innen, die an der Statuierung in den 8. Klasse mitwirken und bereits an der Fortbildung zum Intelligenztestverfahren "Wechsler Intelligence Scale for Children" (WISC-IV) teilgenommen haben. Sie bietet die Möglichkeit zu anonymisierten Fallberatungen.

08.02.2017, 08.03.2017, 05.04.2017. 10.05.2017 und 14.06.2017
jeweils von 15.00 Uhr bis 17.15 Uhr im ReBUZ


--------------------------------------------------------------

Ideenwerkstatt Religion (VA 222)

Sie haben Lust…
- sich mal wieder mit anderen Religionslehrer_innen austauschen,
- neue Materialien und Ideen für den Religionsunterricht kennen zu lernen und
- zu einem spannenden religionspädagogischen Thema zu arbeiten,
dann sind Sie herzlich eingeladen zur Ideenwerkstatt Religion.

Geplant sind Treffen zum Thema „Interreligiöses Lernen in der Grundschule“.
Im Mittelpunkt stehen zwei Unterrichtswerke aus der Reihe „Interreligiös-dialogisches Lernen“ des Kösel-Verlages. Wir wollen einzelne Bausteine ausprobieren und über ihren Einsatz im Unterricht diskutieren.

1. Termin
Wer bin ich – wer bist du?
- Eine Reise zu den Inseln der großen Fragen.
- Einführung in das Unterrichtswerk und die Erprobung verschiedener Bausteine

2. Termin
Sterben und Tod – Was wird einmal? (Teil 1)
Einführung in das Unterrichtswerk, didaktische Überlegungen und Bilderbücher zum Thema

3. Termin
Sterben und Tod – Was wird einmal? (Teil 2)
„Was wird einmal sein? Antworten der Religionen“ Ein Forschungsprojekt in mehreren Stationen

08.02.2017, 08.03.2017 und 03.05.2017
jeweils von 15.30 Uhr bis 17.15 Uhr in der ARP, Twischlehe 5

--------------------------------------------------------------

Ausstellung ist nicht gleich Ausstellung (VA 286)

Am Beispiel der Kunstausstellung „bald ist wieder schneckentreffen“ von Tomas Schmit in der Kunsthalle Bremerhaven werden Ausstellungs- und Gestaltungskonzepte des Kunstvereins Bremerhaven erläutert und in einen Vergleich zu anderen Ausstellungshäusern und Museen gesetzt. Dabei stehen neben dem Ausstellungsthema und -ort vor allem die Probleme und Möglichkeiten der Ausstellungsgestaltung und der Besucherorientierung im Vordergrund.

Diese Veranstaltung bezieht sich auf den Bildungsplan Kunst der Gymnasialen Oberstufe

Am 13.02.2017 von 14.00 Uhr bis 16.15 Uhr in der Kunsthalle Bremerhaven



Nachruf Walter Link: Ein Leben für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften

Am letzten Wochenende verstarb der langjährige Leiter des Lehrerfortbildungsinstitut Bremerhaven Walter Link.

1930 geboren legte er 1950 an der jetzigen Wilhelm-Raabe-Schule das Abitur ab, um dann in den Zeiten verkürzter Lehrerausbildung in Göttingen zu studieren. 1952 trat er nach dem 1. Staatsexamen in den Schuldienst ein und widmete sein gesamtes Berufsleben der Stadt Bremerhaven. Als Junglehrer an der Pestalozzischule seit 1956 wechselte er schnell die Rolle von eigener Ausbildung zum Fortbildner für Klassenlehrerseminare und wurde stellvertretender Schulleiter.

Zum Schulleiter der Lutherschule wurde Walter Link 1960 ernannt, er arbeitete weiterhin in der damaligen Pädagogischen Arbeitsstelle mit. Ab 1970 verschrieb er sich völlig der Lehrerfortbildung und leitete das neu gegründete Schulpraktische Institut (SPI Bremerhaven), welches seit 1978 den Namen Lehrerfortbildungsinstitut, Pädagogische Arbeitsstelle, trägt.

Zu dieser Umbenennung äußerte ein Verlagsvertreter seinerzeit: „Lauter Namenswechsel für die Lehrerfortbildungs-Institute, kein Namenswechsel bei der Leitung, das entlastet das Gedächtnis.“ Diese Kontinuität bot Walter Link bis zu seinem Ruhestand 1995.

Darüber hinaus vertrat er die Lehrerfortbildung auf Bundesebene als Geschäftsführer noch bis 2000 im Vorstand des DVLfB, dessen Gründungsmitglied er 1979 war.

Er engagierte sich in Politik und Gewerkschaft und sorgte so in Bremerhaven früh dafür, das lebenslange Lernen im Berufsleben von Lehrkräften zu gewährleisten und dass „eine konzeptionelle Inhaltsstruktur des Lehrerfortbildungsangebots entwickelt (wurde), die von der hergebrachten mehr oder weniger zufällig zustande gekommenen Angebotsform in der Art eines „bunten Fleckenteppichs“ bewusst abweicht.“, wie der damalige Bürgermeister Alfons Tallert es ausdrückte.

Schuldezernent Michael Frost: „Durch sein Wirken hat Walter Link die elementare Position der kommunalen Lehrerfortbildung, die bis heute zu einem Alleinstellungsmerkmal der Bremerhavener Bildungslandschaft gehört, maßgeblich begründet und geprägt. Nur durch die fachliche Begleitung des LFI war es möglich, das Schulwesen mit all seinen pädagogischen Anforderungen aus einem Guss zu entwickeln.“

Die Lehrerfortbildung in Bremerhaven hat Walter Link viel Gutes zu verdanken, von ihm zu der Zeit initiierte Neuerungen werden als qualitätsvolle Tradition heute von den Nachfolgenden zukunftsweisend fortgesetzt wie z. B. die Schulanfangstagung.

Gemeinsames Statement der MitarbeiterInnen des Lehrerfortbildungsinstituts (LFI) Bremerhaven
Erarbeitet auf der LFI-Klausurtagung in Bad Bederkesa (26. und 27.02.15)

- Wir befürworten die Inklusion!

- Inklusion ist für uns das gemeinsame Lernen Aller und nicht nur das Lernen von behinderten und nicht- behinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Diversity ist Fakt und bereichernd.

- In der Inklusion ist jeder Mensch „Mensch". Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch braucht etwas anderes.

- Die Umsetzung der Inklusion ist ein gesellschaftlicher Prozess, der sich nicht nur in der Schule vollzieht. Dieser braucht Zeit. Die gesellschaftliche Realität Bremerhavens zeigt, dass die Inklusion in der Schule notwendig und nicht umkehrbar ist.

- Wir erkennen die bisherigen Leistungen auf dem Weg zur inklusiven Schule an. Dieser Weg ist holprig und auch von Umwegen geprägt. Aus Fehlern zu lernen ist ein notwendiger Schritt.

- Das LFI hat die Umsetzung der Inklusion in Bremerhaven von Anfang an unterstützt. Auch in Zukunft bietet es bedarfsorientierte Angebote, die ermöglichen, voneinander und miteinander zu lernen (schul- und stufenübergreifend). Diese sollen die individuellen Wege der Umsetzung der Inklusion in den Schulen unterstützen. Alle sind eingeladen, diesen Prozess weiter mitzugestalten!

Entwicklungsübersichten für die Primarstufe

Anleitung zum Drucken:
Die Seiten 2 und 3, 4 und 5, 6 und 7 usw. gehören jeweils zusammen auf ein DIN A3-Papier.
Alle DIN A3-Papiere zusammen geheftet ergeben die Entwicklungsübersicht.

--> zu den Entwicklungsübersichten

Informationen zu Fachgesprächen zum Thema "Bildung von Anfang an"

http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/fachgespraeche/

Durchgeführt werden diese kostenlosen Fachgespräche für LehrerInnen, ReferendarInnen, ElementarpädagogInnen und ErzieherInnen vom Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik des Fachbereichs 12 Erziehungs- und Bildungsiwssenschaften der Uni Bremen.